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Nachtspeicherheizung - Kosten und Stromverbrauch hinterfragt, Elektroheizung Preise im Test {/literal}

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Nachtspeicherheizung



Auf Heizungsangebote verschiedener Hersteller braucht man als Verbraucher nicht lange zu warten. Viele Hersteller machen deutschlandweit massiv Werbung mit ihren Heizprodukten, sodass sich viele von vermeitlich goldenenen Angeboten blenden lassen, anstatt diese kritisch zu hinterfragen.

Besonders oft beworben wird in diesem Zusammenhang die Nachtspeicherheizung / Elektroheizung. Laut Werbeflyern seien diese sehr umweltfreundlich und zugleich aufgrund eines geringen Verbrauchs sehr kostengünstig.

Diese Aussagen widersprechen jedoch so sehr den Fakten, dass bereits ein Hersteller aus Bayern durch den Verbraucherverband angemahnt wurde.

Wirklich lohenswert ist eine Elektroheizung nur für den Hersteller, denn dieser profitiert durch die vergleichsweise hohen Anschaffungskosten. Der Verbraucher hingegen hat ein Produkt gekauft, welches die wohl unökologischste Art des Heizens darstellt.

Der oft angepriesene „sauber Strom aus der Steckdose“ kommt aus klimaschädlichen Kohlekraftwerden und gefährlichen Atomkraftwerken.

Die Belastungen des Klimas sind ein großes Problem, denn bei der Stromherstellung gehen ganze zwei Drittel der eingesetzten Energie völlig ungenutzt verloren.

Strom ist laut BUND eine viel zu wertvolle Energieform, um damit zu heizen, da Strom stets deutlich mehr Kosten verursacht, als die gleiche Energiemenge anderer Heizungsarten (Gas, Öl, Fernwärme).


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Leser-Kommentare (3)

  13.10.2009 21:25:15 von MP

Wo hast du denn her das man Kernkraftwerke regeln kann? Ausser natürlich an und aus:o)) Die Grundlastkraftwerke, also Kernkraft und Braunkohle kannst du nicht einfach Abends runter fahren und Morgens dann wieder hoch, die müssen schon durchlaufen. Was du regeln kannst sind lediglich die Mittel- und Spitzenlastkraftwerke, also z.B. Steinkohle. Dementsprechend finde ich es auch sehr fraglich, dass der NT in den letzten Jahren wesentlich teurer geworden ist und somit die Nachtspeicherheizungen wesentlich unaktraktiver. Wenn man in nem Altbau wohnt kann man an der Heizungsart leider nicht mehr so einfach viel ändern. Zumindest bei einem 50 Parteienhaus und mehr. Und wer sich heute noch in nen Neubau eine Elektroheizung einbauen lässt, hat eindeutig zuviel Geld. Also lassen sich die Leute dann lieber Öl- oder Gasheizungen einbauen und erzeugen dadurch noch mehr CO2 und die überschüßige Energie die Nachts von den Kraftwerken produziert werden muss läuft ins leere. In Österreich hat man erkannt, dass das nicht richtig sein kann. Aber wir laufen natürlich mal wieder mit wehenden Fahnen voran, dem Abgrund entgegen.
  12.09.2009 10:48:16 von MS

Die Sache mit dem "sowieso vorhandenen" Nachtstrom finde ich sehr fraglich. Alle Kohle-/Atomkraftwerke können geregelt werden, d.h. sie können mehr oder weniger Strom produzieren. Der Nachtstrom ist also nicht sowieso schon da, sondern nur die Kapazität dazu, weil nachts nicht so viel verbraucht wird. Wenn die Stromkonzerne also den billigen Nachtstrom anbieten, dann tun sie das, um ihre Kraftwerke auch nachts unter Volllast laufen lassen zu können, was die Rendite erhöht (und natürlich auch die Umweltbelastung). Anzumerken ist hier allerdings noch, dass die Kraftwerke faktisch nie unter Volllast laufen, wir haben enorme Reservekapazitäten. Das macht die Not der Stromerzeuger noch größer, denn ein Atomkraftwerk, das nach einer bestimmten Dauer abgeschaltet werden soll und in dieser Zeit im Schnitt nur zu 50% ausgenutzt wurde, ist längst nicht so gewinnbringend wie eins, das in der gleichen Zeit unter durchschnittlich 70% Last fuhr. Logisch. Man sollte also nicht so blauäugig von überschüssigem Strom reden. Den gibt es in Wahrheit erst dann, wenn die Kraft der Sonne, des Wassers und des Windes voll ausgenutzt würde, was wir wohl nie tun werden, denn die Sonne allein bietet uns Energie in einem Ausmaß, das unseren Bedarf auch in Zukunft weit übersteigt.
  13.02.2009 21:30:52 von am

Fakt ist, das mit Gesetzeskraft Elektroenergie als unökologischste Energieform dargestellt wird. Das mag bei Elektrodirektheizungen (Heizlüfter, Radioatoren und sogenannter Teilspeicherflächenheizungen) zutreffen, da diese mit "Normalstrom aus der Steckdose versorgt werden. Bei einer Nachtspeicherheizung wird jedoch der Strom verbraucht, der eigentlich "übrig" ist --> nachts steht die gleiche Energiemenge wie am Tage zur Verfügung und wird aber nicht in dem Maße wie tagsüber in Anspruch genommen, so dass einerseits der Energieversorger Strom verkauft, der sowieso "da ist" und anderrerseits dafür einen günstigeren Tarif anbieten kann. Dieser Strom wird zu 100% in Wärme umgesetzt, da auch Stromwärmeverluste der Raumheizung beitragen. Jeder Elektrofachmann kann Ihnen dazu weiterreichende Informationen liefern. Ein Problem ist für den Verbraucher jedoch der "Ökostrom", der weil unkontinuierlich angeboten eine Überdimensionierung der Übertragungseinrichtungen der Energieversorger verlangt, der davon wiederum laut Energiegesetz die Kosten auf die Abnehmer prozentual weiterreichen darf. Und was tut der Versorger mit dem Ökostrom, den er teurer vergüten muß ? Warum nicht Atomkraft für billige Elektroenergie --> siehe Schweden. Ich denke, das wir mehr für die Zukunft erreichen, wenn wir auf Atomkraft setzen und uns mehr Gedanken um eine Endlagerung des Atommmülls machen und auf die Aufgabe von Kraftwerken setzen, die fossile Brennstoffe mit einem schlechten Wirkungsgrad verbrennen und damit Energie erzeugen. Von der Kohlendioxid emission ganz zu schweigen. Da fossile Brennstoffe in einer absehbaren Zeit sowieso zu Ende gehen, sollte man viel mehr auf Elektroenergie auch für Heizzwecke nachdenken ! Beispiel: Ich beziehe meinen Strom aus Norwegen ---> Erzeugung mit Wasserkraft --> keine Belastung der Umwelt !!! Warum damit nicht heizen ???
 

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