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Haut straffen
Eine
straffe Haut ist Synonym für Attraktivität, Jugend, Fruchtbarkeit – und
nicht zuletzt Erfolg. Es verwundert kaum, dass seit alters her jegliche
nur erdenkbare Anstrengung unternommen wird, um die jugendliche
Elastizität der Haut zu erhalten. Denn leider ist es eine Tatsache,
dass mit zunehmendem Alter die hauteigene Kollagenproduktion nachlässt
und die Haut damit an Spannkraft und Dichte verliert. So verwundert es
kaum, dass die meisten kosmetischen Anti-Aging-Produkte darauf
abzielen, die Kollagenproduktion aufrecht zu erhalten bzw. zu
reaktivieren.
Hautstraffung aus der Cremetube
Kollagene
sind körpereigene Eiweiße – komplexe Proteine –, die vor allem im
Bindegewebe und in der Haut zu finden sind. Sie wirken auf die
Hautoberfläche wie ein Polster, können aber nicht von außen zugeführt
werden. Moderne Cremes zielen daher darauf ab, die körpereigene
Kollagenproduktion mittels HighTech-Wirkstoffen von innen zu
stabilisieren. So wird versucht, die Kollagen produzierenden Hautzellen
zur Erneuerung anzuregen und gleichzeitig altes, verhärtetes Kollagen
abzubauen.
Ein anderer populärer Wirkstoff zur
Hautstraffung in Cremes ist das Coenzym Q-10, eine körpereigene
Substanz, die maßgeblich an einem Teil des Energiestoffwechsels
beteiligt ist. Es kann innerlich als Nahrungsergänzung, aber auch
äußerlich durch Cremes zugeführt werden, um den mit fortschreitendem
Alter entstehenden Q-10-Mangel auszugleichen und die übermäßige
Entstehung von altmachenden Freien Radikalen zu verhindern.
Manuelle
Methoden
Neben Cremes, Ampullenkuren und Masken zur
äußerlichen Anwendung erfreuen sich manuelle Methoden zur Hautstraffung
großer Beliebtheit. So sollen beispielsweise
bestimmte Massagegriffe, die aus dem Fernen Osten stammen, für eine
straffere Haut sorgen. Die Griffe stimulieren gezielt bestimmte
Muskelgruppen wie etwa die Augenringmuskulatur und sollen so dazu
beitragen, Fältchen zu vermindern. Generell bewirkt eine
Gesichtsmassage eine bessere Durchblutung der Haut, lockert die
verspannte Muskulatur und sorgt dafür, dass abgestorbene Hautschüppchen
sanft entfernt werden. Nicht entspannend, sondern aufbauend auf die
Gesichtsmuskulatur wirken gesichtsgymnastische Übungen. Sie gehen davon
aus, dass Haut, die auf straffen Muskeln sitzt, gefestigter wirkt.
Hightech
für die Haut
Eine weitere Methode zur Hautstraffung
ist das sogenannte Faceliftung ohne OP. Hierbei werden Fillerstoffe wie
Hyaluronsäure, Botulinumtoxin (Botox) oder Eigenfett in die Haut
injiziert. Falten werden durch diese Unterspritzung von innen
aufgepolstert und sichtlich gemildert. Im Gegensatz zu Hyaluronsäure
und Eigenfett bewirkt die Unterspritzung mit Botox eine zusätzliche
Muskellähmung, sodass Mimikfalten gar nicht erst entstehen können.
Langzeitstudien fehlen hier allerdings, zudem müssen die Behandlungen
je nach individueller Abbaudauer der Seren ungefähr alle sechs Monate
wiederholt werden.
Bei der Kosmetikerin werden
zunehmend auch Hightech-Methoden zur Straffung der Gesichtshaut
eingesetzt. So kann die Haut beispielsweise mittels
Lasertechnologie abgeschliffen werden. Diese Laser-Dermabrasion soll
Falten und Krähenfüße entfernen, indem sie die Hautoberfläche
schichtweise abschleift, bis neue Epidermis zum Vorschein kommt.
Sanfter
als die Laser-Dermabrasion ist die sogenannte Thermo-Modellage per
Laser. Hierbei dringen gebündelte Laserstrahlen bis in die tiefen
Hautschichten ein und erwärmen sie. Dieser Temperaturanstieg soll die
Haut zur Neubildung von Kollagen anregen, sie kräftigen und somit die
Zeichen der Zeit mildern. Noch schonender zur Haut ist die sogenannte
Photo-Rejuvenation – die Hautverjüngung durch Licht. Hierbei wird
mittels gepulstem Licht mehrerer Wellenlängen Sauerstoff in die
obersten Hautschichten eingebracht. Das Ergebnis ist ein
homogenisiertes Hautbild.
Nicht zuletzt kann für
eine Hautstraffung von innen gesorgt werden, indem dem Körper
ausreichend Flüssigkeit zugeführt wird – am besten Wasser oder grüner
Tee, der gleichzeitig antioxidativ wirkt.
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