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Untere Bauchmuskeln trainieren
Das Bauchmuskeltraining steht seit jeher im Mittelpunkt nahezu aller
Trainingspläne, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Verfassung des Sportlers.
Natürlich sind gerade Männer auf das Training der Bauchmuskulatur fokussiert,
wollen sie doch einen ästhetischen und ausgeprägten Waschbrettbauch erreichen.
Leider wird das Training der Bauchmuskulatur jedoch oft falsch angegangen. So
werden beispielsweise überwiegend zu viele Übungen gemacht, insbesondere mit
einem falschen Schwerpunkt auf die oberen
Bauchmuskeln. Der Grund dafür liegt darin, dass diese Muskeln bei nahezu
allen anderen Übungen als Stützmuskulatur mit trainiert werden - insbesondere
bei schweren Grundübungen, wie etwa Kniebeugen, Kreuzheben oder Bankdrücken.
Wesentlich schwieriger zu trainieren sind hingegen die unteren Bauchmuskeln. Dabei sollte gerade das Training dieser Muskelgruppen nicht vernachlässigt
werden, vor allem da die unteren Bauchmuskeln nicht nur ästhetischen Wert haben,
sondern darüber hinaus die gesamte Rumpfmuskulatur stützen.
Zur Vermeidung von Haltungsschäden, Bandscheiben- oder Wirbelsäulenproblemen ist
damit eine stark ausgeprägte Bauchmuskulatur unerlässlich.
Diese sollte zuerst in einem hohen Wiederholungsbereich trainiert werden. Obwohl
zahlreiche Sportler versuchen die untere Bauchmuskulatur mit hohen Gewichten und
wenigen Wiederholungen zu trainieren, ist dieses Vorgehen jedoch wenig ratsam.
Zum einen ist in diesem Bereich die Verletzungsgefahr - insbesondere im
empfindlichen unteren Rücken - sehr hoch. Darüber hinaus spricht der Bauchmuskel
aber auch anatomisch vor allem auf hohe Wiederholungszahlen an. So wird der
Muskel schließlich den ganzen Tag über durch das Stützen unserer Haltung und dem
aufrechten Gehen beansprucht.
Im Gegensatz zu großen Muskelgruppen - wie etwa dem
Brustmuskel - die für kurze aber intensive Belastungen ausgelegt sind, ist
der Bauchmuskel damit schon allein anatomisch für viele Wiederholungen
ausgelegt. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, den Muskel mit einem höheren
Wiederholungsniveau zu trainieren. Dasselbe Prinzip gilt übrigens für auch für
andere Muskelgruppen, die ähnlichen Belastungen ausgesetzt sind, wie etwa den
Waden.
Als sinnvoll hat sich daher eine Anzahl von ungefähr 50 Wiederholungen pro Satz
erwiesen. In Ergänzung zu dem Training der oberen Bauchmuskulatur sollte aber
nur eine Übung à zwei Sätzen durchgeführt werden. Andernfalls droht die
Überforderung des Muskels, welche ein Wachstum verhindern wird.
Insgesamt sollte ein Bauchtraining lediglich aus zwei Übungen bestehen, etwa
Crunches für den gesamten Bauch, und Beinheben gezielt für die untere
Bauchmuskulatur. Dafür hängt sich der Sportler an eine Klimmzugstange oder an
den Dipbarren, und zieht seine angewinkelten Beine langsam nach oben, bis die
Knie seine Brust berühren.
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